Pfandhaus




Leihhaus in Spandau


Spandau ist eine Reise wert. Und das hat viele Gründe. Bis 1920 hatte Spandau Stadtrechte, dann wurde es nach Groß-Berlin eingemeindet. Wenn alteingesessene Spandauer sagen, sie fahren „in die Stadt“ ist damit die Altstadt Spandau gemeint. Wollen sie in die City der Bundeshauptstadt, verkünden Spandauer, dass sie nach Berlin fahren.

Spandau hat aber auch viel zu bieten. Wälder, Felder und Wiesen laden zum Erholen ein, es gibt zahlreiche Möglichkeiten, um Wasser und Sehenswürdigkeiten zu genießen und auch das Shoppen und die Kultur kommen nicht zu kurz.

Geschichte und Tradition begegnen einem hier an vielen Stellen: Die Zitadelle Spandau lädt zum Besichtigen ein, die wunderschöne St-Nikolai-Kirche wurde bereits im 14. Jahrhundert erbaut und das Rathaus Spandau wurde bereits 1913 eingeweiht. Von dem 80 Meter hohen Turm kann man einen großen Teil von Spandau überblicken.

Leihhaus Spandau - Geschichte

Vom Rathaus Spandau sind es nur wenige Gehminuten zum Leihhaus Spandau am Brunsbütteler Damm 3. Das Leihhaus Spandau selbst kann bereits auf eine Spandau-Zugehörigkeit von mehr als 10 Jahren zurückblicken. Das ist natürlich nichts gemessen an der langen Tradition der Leihhäuser, die ebenso wie Spandau auf eine jahrhundertelange Geschichte zurückblicken können. Wir sind jedoch sehr stolz darauf, dass die Spandauer uns in ihren Kreis aufgenommen und in ihrem Bezirk akzeptiert haben.

Langjährige Stammkunden im Pfandleihhaus

Wir freuen uns besonders darüber, dass wir eine große Zahl von Stammkunden haben, zu denen wir im Laufe der letzten Jahre ein gutes Vertrauensverhältnis aufbauen konnten. Dafür möchten wir an dieser Stelle danken! Unsere Kunden nutzen gern die Möglichkeit, kurzfristig und ohne Schwierigkeiten einen Pfandkredit zu erhalten.

Wie „funktioniert“ der Pfandkredit?

Wenn man an einen Kredit denkt, wird man zuerst einmal überlegen, ob man kreditwürdig ist und einen Kredit von der Bank bewilligt bekommt. Als nächstes sortiert man die Gehaltsbescheinigungen und sonstigen Papiere, die für eine Bewilligung wichtig sein könnten. Wenn man den Wunschkredit wirklich bewilligt bekommt, verpflichtet man sich für eine mehr oder minder lange Zeit zur monatlichen Ratenzahlung. Bei einer Ablehnung muss man eine Alternative finden, um die notwendigen finanziellen Mittel zu bekommen.

Der Pfandkredit ist nicht nur eine Alternative, sondern mitunter auch eine bessere und einfachere Lösung. Alles, was Sie dafür benötigen, ist ein Gegenstand mit einem gewissen Wert (das Pfand) und Ihren Personalausweis oder Pass. Sie müssen keine weitere Unterlagen beibringen, keine Fragen beantworten, kein Einkommen nachweisen.

Kommen Sie mit dem Gegenstand oder den Gegenständen, die Sie verpfänden wollen, zu uns. Als Pfand kommen Schmuck, Uhren, Edelmetalle (auch Zahngold), Edelsteine, Smartphones, Laptops, Spielkonsolen und einiges andere in Frage. (Wenn Sie zu technischen Artikeln noch die Verpackung und die Anleitung haben, ist das von Vorteil.)

Wie hoch ist der Pfandkredit und wie tilge ich ihn?

Einer unserer Mitarbeiter wird Ihre Pfandgegenstände taxieren und Ihnen den Kreditbetrag nennen. (Die Höhe hängt natürlich vom Wert des Pfandgegenstandes ab.) Wenn Sie mit dieser Summe einverstanden sind, wird der so genannte Pfandbrief ausgestellt. Hierin sind die Konditionen des Pfandkredits festgelegt und nur mit diesem Dokument können Sie Ihr Eigentum auch später wieder auslösen.

Für die Rückzahlung der Kreditsumme inkl. der Zinsen und Gebühren haben Sie jetzt drei Monate Zeit. Es entstehen keine Folgekosten und Sie gehen keine langfristigen Verbindlichkeiten ein.

Das hört sich einfach an, oder? Es hört sich nicht nur einfach an, es ist einfach und unkompliziert, einen Pfandkredit zu erhalten. Testen Sie es selbst!

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